Dr. Burkhard Hasenpusch
Dr. Marc Coester
Frederick Groeger-Roth
Erich Marks
Dr. Anja Meyer
Susanne WolterWith the founding of the Crime Prevention Council of Lower Saxony (CPC) in 1995, a forum for common efforts to prevent crime and increase the citizens’ feeling of security was established. The underlying philosophy was that for investigating and countering the causes of crime effectively, shared responsibilities and strategies of society as a whole were required.
More than 250 member organizations from all relevant social sectors, among them some 210 local prevention bodies and networks, contribute with their expertise to concepts concerning public security and support their realization. Supporting them and linking up their efforts is the primary task of the Crime Prevention Council of Lower Saxony and its secretariat. more ›››
International contacts are necessary today to profit from experiences abroad, learn about new developments and find partners for cooperative efforts. Due to the projects funded by the European Commission (Beccaria and SPIN), partnerships with organizations in a dozen EU-member states have been established.
Apart from these relations, the CPC is part of the European Forum for Urban Safety (EFUS) and its German chapter DEFUS, has close links to the International Centre for the Prevention of Crime (ICPC) and the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), the European Crime Prevention Network (EUCPN), the Annual International Forum (AIF) within the German Congress on Crime Prevention, and the international working group on Communities That Care, to name but a few examples.
Several of the CPC staff are members of international scientific societies such as the European and the International Society of Criminology.
Internationale Vernetzung ist heute eine notwendige Voraussetzung wissenschaftlichen bzw. evidenzbasierten Arbeitens – in der Kriminalprävention wie auch auf anderen Feldern. Dies gilt auch auf Landes- oder kommunaler Ebene, selbst wenn dieses Bewußtsein nicht allgemein verbreitet ist und die notwendigen personellen Ressourcen und die entsprechenden Kontakte nicht allgemein verfügbar sind. Vernetzung setzt allerdings „Knotenpunkte“ voraus, die Kontakte knüpfen und halten können.
Die Geschäftsstelle des LPR ist seit vielen Jahren durch von der EU geförderte Projekte („Beccaria“,„SPIN“)und durch Funktionen oder Mitgliedschaften von Mitarbeitern des LPR in internationalen Organisationen sowie durch individuelle Kontakte zu solchen Einrichtungen international vernetzt. Dazu zählen das Europäische Forum für urbane Sicherheit (EFUS) in Paris, dessen deutsche Sektion DEFUS, das „Annual International Forum“ (AIF) auf dem Deutschen Präventionstag, das Europäische CtC-Netzwerk, das Internationale Zentrum für Kriminalprävention (ICPC) in Montreal, das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Kriminalitätsprobleme (UNODC) in Wien sowie das Europäische Netzwerk für Kriminalprävention (EUCPN) in Brüssel und die Europäische Gesellschaft für Kriminologie (ESC). Es fehlte aber ein kontinuierliches Forum zur Koordination dieser Kontakte und zur Auswertung der auf internationaler Ebene gewonnenen Informationen.
Die Arbeitsgruppe dient der Herstellung und Pflege von Kontakten zu internationalen Einrichtungen, um Anregungen und Erfahrungen aus dem Ausland für die Arbeit des LPR nutzbar zu machen („Import“) und Ziele und Projekte des LPR international zu verbreiten („Export“) sowie Kooperationspartner für den LPR zu finden, z.B. für EU-geförderte Projekte. Außerdem soll die Arbeitsgruppe mögliche Synergieeffekte zwischen den Arbeitsgebieten mit internationalen Bezügen aufzeigen und optimieren und diese Effekte sowie die Ergebnisse internationaler Kontakte für die Präventionsarbeit in Niedersachsen aufbereiten.